CD-Kritik "I Am" by Letmeentertain you.de

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CD-Kritik "I Am" by Letmeentertain you.de

Beitrag  Admin am Mi Okt 01, 2008 6:05 pm

Hey ihr lieben,
oh man ich hab wieder eine CD-Kritik gefunden =) lest selbst ...


Masse bedeutet leider nicht zwangsläufig auch Klasse: Das neue Monrose-Album ist zwar voll gepackt mit 15 Tracks. Doch die meisten davon sind ein Fall für den Elektro-Müll!

Schon bei den ersten beiden Monrose-Alben drängte sich die Frage auf: Warum mussten die Senna, Bahar und Mandy in der ProSieben-Castingshow „Popstars“ überhaupt ihr Gesangstalent unter Beweis stellen? Ihre Stimmen werden am Ende doch eh nur durch die Effektmaschine gejagt!

Ihr drittes Album „I Am“ kommt nun noch elektronischer als die Vorgängerwerke daher und der Gesang wird endgültig zu unwichtigen Nebensache. Noch schlimmer: Diesmal fehlen auch die eingängigen Melodien. Die meisten Tracks setzen lieber auf coole Plastikbeats und schräge Synthies als auf einen zündenden Ohrwurm-Refrain.

Aus dem Giftschrank von Timbaland…

Die wirklich schwachen Singles „Strike The Match“ und „Hit’n’Run“ sind leider tatsächlich noch zwei der erträglicheren R’n’B-Klopfer auf der Scheibe: So entpuppen sich „Love Bizarre“ und „Electricity“ als völlig belanglose 80er-Disco-Nummern. „Certified“ und „Why Not Us“ klingen wie aussortiertes Restmaterial aus dem Giftschrank von Timbaland.



Hart an der Schmerzgrenze bewegen sich schließlich die stampfenden Clubtracks „Going Out Tonight“, „You Can Look“, “Tip Toe”, „No Never“ und „Don’t Touch The Fader“. Da können die Monrose-Girls so viel stöhnen, rappen und quietschen, wie sie wollen: Miese Songs bleiben auch „bei vollem Körpereinsatz“ miese Songs.

Nur zwei hübsche Pop-Liedchen…

„Teach Me How To Jump“ und „What They Want” fallen unter die Kategorie “Plätschersongs zum Überspringen”. Lediglich das mit netten Streicherparts bestückte „Stolen“ und die Uptempo-Ballade „Stained“ bleiben schließlich hängen: Hier lassen sich – zumindest streckenweise – auch die stimmlichen Fähigkeiten von Monrose erahnen.

Zwei hübsche Pop-Liedchen bei 15 Songs sind aber eine viel zu magere Ausbeute und machen „I Am“ zum bisher schlechtesten Monrose-Album!

Fazit: Sorry Mädels – das war nix!


Anspieltipps: „Stolen“, „Stained“

Für Fans von: Pussycat Dolls, Timbaland, Rihanna, Janet Jackson

Quelle:Letmeentertainyou.de - Cd-Kritik Monrose "I Am"

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